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Die Parfums der Serien
und ihre
Künstler
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Die Idee der Serie "Les beaux arts"
Diese Kunst-Edition "Les beaux arts"
ermöglicht es
Ihnen eine persönliche Sammlung der Künste von zeitgenössischen Künstlern und
Düften mit in Ihr Heim zu holen.
Diese einmaligen
unverwechselbaren
Skulpturen, die als Verschluss des 100 ml Parfumflakons dienten, sind streng limitiert, durch ein Zertifikat dokumentiert und vom
Künstler signiert. Von Hand
gegossen
und sorgsam ziseliert und patiniert.
Die Parfums der "Les beaux arts"
Editionen, sind (waren) Kompositionen der besten Parfümeure. Diese verwöhnen die Sinne und
haben sich mit den Skulpturen zu einer
einzigartigen Symbiose verbunden.
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Tabellarische Aufstellung der Editionen
Künstler
Ausgabe
Editionen No. 1, No. 2
sind ein Bouquet
aus samtigen Blüten, Orangen, Mandarinenblättern, Rose und dem süßen berauschenden
Duft des Jasmin.
Warme, holzig - exotische Essenzen im Fond bilden die Basis mit
Sandelholz, Zedern, Ambra und Moschus.
Editionen No. 3, No. 4 werden umschlossen von einer klassisch, feminin, eleganten Kreation.
Eine Komposition aus wertvollen Blütenakkorden, in denen Rosenöl und Iriswurzel
besonders hervortreten.
Editionen No.
5, No. 6, No. 7 verschließen eine
exotische Kreation von weißen Blüten mit einer spritzig-fruchtigen Kopfnote, die durch
eine frische Grünnote abgerundet wird. Ein modernes Parfum, dass die Frau den ganzen Tag
trägt. Balsamische Ingredienzien garantieren einen lang haftenden Fond
Editionen No. Sonderausgabe, No. 9 sind ein Unisex Duft
mit verschiedenen Facetten. Warme, grüne, würzige Elemente erzeugen zusammen mit
einem komplexen Blütenteil eine angenehme maskuline Note, die durch einen transparenten
Marineakkord noch unterstrichen wird.
Balsamische Ingredienzien garantieren einen lang haftenden Fond.
Edition No. 8, No. 10 erweckt mit ihrem Parfum
alle Sehnsüchte und Träume. Wie das Schauspiel des Circus Roncalli oder die Einzigartigkeit der
"Zauberflöte", so soll die Orchidee den Menschen die Ankunft der
Götter verkünden. Ein Parfum, das die Sinne betört, süß nach Vanille duftet, aber auch an
Flieder, Narzissen und Rosen erinnert.
Die Königin der Nacht, die faszinierendste aller
Orchideen, entfaltet ihren Duft und ihre Schönheit nur eine Nacht lang.
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Bruno Bruni
Bruno Bruni wurde 1935 in Gradara (Pesaro), Italien, geboren.
1953 bis 1959 studierte er am Istituto d'Arte di Pesaro, ging dann ein Jahr
nach London, um anschließend
(1960-1965) seine Studien an der Staatlichen Hochschule für Bildende
Künste in Hamburg fortzusetzen. Die Anfänge seines künstlerischen
Schaffens standen noch stark
unter den Einflüssen von Georg Gresko, Horst Janssen und auch Paul
Wunderlich, dem er die Hinwendung zur Lithografie verdankte. Daneben
spielten Eindrücke von
Otto Dix, George Grosz und dem sozialkritischen Realismus der 20er Jahre
eine Rolle.
1967 erhielt Bruni ein Stipendium des Lichtwerk - Preises der Stadt Hamburg
und
977 den Internationalen Senefelder-Preis für Lithografie. Sein Werk wurde
durch zahlreiche Ausstellungen weltweit bekannt: Der Künstler behauptet
sich international seit
vielen Jahren mit einem unverwechselbaren, facettenreichen Oeuvre, das sich
aus Skulpturahlen Werken, Ölgemälden und Grafiken zusammensetzt.
Besonders
die Farblithografie
gestattet Bruni dabei während des Entstehungsprozesses ein hohes Maß an
Spontaneität und Freiheit. Seine weiblichen
überschlanken Akte, Stillleben
oder zarten
Blumenmotive erhalten durch den zeichnerischen Ausdruck ihren erotischen
Reiz. Besonders seine
Blumenstillleben erinnern an die grafischen
Naturstudien von Albrecht Dürer. Jedoch geht es Bruni nicht um die
detailgetreue Wiedergabe des Motivs,
sondern um die sinnliche Ausstrahlung
der Florahlen Objekte. So dominiert typisch für die
Zeichnung die Linie, die sich in einem steten Gleiten und
Ebenmaß zu
befinden scheint. Das Motiv wird durch die Serpentine, die schön
geschwungene Schlangenlinie definiert.
Die wenig strukturierte Binnenform lädt zu einem intensiven Nachempfinden
der Kontur ein.
Neben einer Auseinandersetzung mit der Renaissance und dem Manierismus sowie
surrealen Einflüssen lässt sich in Brunis Werk auch eine Vorliebe
für den
Jugendstil
erkennen, der besonders in seinem bildhauerischem Werk wieder zu finden ist.
Bruno Bruni ist bekannt als Ästhet unter den
Künstlern. Mit
seinen Werken will er Anmut, Erotik und Harmonie symbolisieren. Bruni distanzierte
sich in seinen Arbeiten von kurzlebigen, modischen Tendenzen. Er offenbart in
seinen Werken vielmehr eine enge Verbundenheit mit einem in der
italienischen Kunsttradition verwurzelten Sinn für ästhetisch-subtile
Linienführung und spannungsvoll ausgewogener Komposition.
Brunis Arbeiten spiegeln ein unproblematisches
Verhältnis zum
körperlich - Sinnhaften wieder. Die Freude an der Schönheit des menschlichen
Körpers prägt sein Werk, bei denen er auf eine naturalistische Wiedergabe
verzichtet. Bruni zeigt stattdessen eine vollkommene, rein bildnerische
Wirklichkeit.
Durch ihre
anmutige Sinnlichkeit können seine Kunstwerke, die in den Ateliers in
Hamburg und Urbino entstehen, zu einer Ruheoase im hektischen Alltagsleben
werden.
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Ernst Fuchs
Fuchs, Ernst (*1930), österreichischer Maler und Graphiker.
Professor Fuchs wurde am 13. Februar 1930 in Wien geboren und studierte von
1946 bis 1950 bei Albert Paris Gütersloh an der dortigen Akademie.
Er gehört mit Erich Brauer, Rudolf Hausner, Wolfgang Hutter und Anton Lehmden zu
den Vertretern und Mitbegründer der "Wiener Schule des
Phantastischen Realismus". 12 Jahre verbringt Ernst Fuchs in Paris, wo er
bedeutende Künstlerfreundschaften zu Salvador Dali, Jean Cocteau und den
Kreis um Jean-Paul Satre pflegt. Nach seinem Paris-Aufenthalt bereist er
verschiedene Länder und zieht sich für Monate in das Kloster Dormitio in
Jerusalem zurück. Hier beginnt er sein monumentales
"Abendmahl". 1962 kehrte Ernst Fuchs als international anerkannter Maler und
Bildhauer in seine
Heimatstadt Wien zurück. Seine von der Mythologie, dem Alten Testament, der
Kabbala oder auch von Traumerlebnissen inspirierten Bilder zeigen
unwirkliche Phantasiewelten. Die altmeisterliche Maltechnik, in der seine
Gemälde
und Radierungen gehalten sind, erinnert an Maler wie
Hieronymus Bosch oder Salvador Dalí und weist Elemente des Wiener Jugendstils und
der Malweise des Surrealismus auf. Charakteristisch sind seine
überlangen Gestalten, die an manieristische Figuren erinnern. Dort kauft er die
Villa Wagner. 1966 erschien sein Buch Architectura Caelestis.
Seit 1968 entwirft Fuchs auch Kostüme und Bühnenbilder
für die
Oper und Ballettaufführungen. In den Jahren 1974 - 1978 beschäftigt sich
Ernst Fuchs
mit Opernausstattungen wie z.B. "Parsifal" und "Zauberflöte"
in Hamburg; "Lohengrin" in München und dem Ballett
"Josephslegende" von
Richard Strauss in Wien. In den letzten Jahren fanden zahlreiche
Einzelausstellungen, unter anderem "Die Phantasten" im Wiener
Künstlerhaus,
Leipzig, Japan und diverse Retrospektiven in St. Petersburg etc. statt. Die Villa Wagner ist
heute ein Privatmuseum, das der Öffentlichkeit zugänglich
ist. Seit Anfang der achtziger Jahre veranstaltet er Multimedia-Ereignisse, in denen er
Musik mit gesprochenen Worten und Bildern kombiniert. Dabei
singt er oft selbst oder rezitiert Gedichte. Fuchs entwirft alle Arten von
Gebrauchsgegenständen wie Geschirr, Möbel und Dekorationsstoffe.
Seit 1987 lebt Ernst Fuchs in Monte Carlo.
Zum 100. Geburtstag des Teddybären hat nun Ernst Fuchs sein
"Geburtstagsgeschenk" geschaffen: Ein Multiple mit all den Stilelementen, die
seine
weltweit bekannten und begehrten Kunstwerke ausmachen. Ein Original Ernst Fuchs,
hergestellt von der Firma Steiff®.
[...]" Alle meine Liebe und Verzärtelung [...] gab ich auch
an meinen Teddy weiter [...] in meiner Erinnerung ist er unverlierbar
gegenwärtig und -
von
daher kommt er auch wieder - versehen mit einigen Votivgaben*(1) -
die seine Bedeutung für mich verständlich machen. So hält er eine Babuschka im
Arm [...] mit einem Selbstbildnis und einem Portrait meiner
Lebensgefährtin Uta
bemalt [...]. Im Inneren dieses Muttersymbols befindet sich ein Photo;
das meine Mutter, mich im Arm haltend, zeigt sowie eine Momentaufnahme des kleinen
"Ernstis" mit seinem Teddy." Ernst
Fuchs
*(1) Votivbild, ein Genre der Malerei in der
Volkskunst. Votivbilder sind seit dem Spätmittelalter bekannt und waren bis ins
19. Jahrhundert weit verbreitet.
Heute sind sie nur noch in katholischen Gegenden beispielsweise Oberbayerns oder
Tirols üblich. Votivbilder wurden als Tafelbilder oder Hinterglasbilder
von anonymen Kunsthandwerkern gemalt und von Gläubigen in einer Kirche
aufgehängt, um die Gnade oder Hilfe von Heiligen zu erbitten, ihnen für
erwiesene Hilfe zu danken oder ein Gelübde (meist mit der lateinischen Formel ex
voto) zu bekräftigen. Dargestellt wurden in der Regel Gott, einzelne Heilige
oder Maria, deren Jenseitigkeit oft durch einen Strahlenkranz und eine Wolke
versinnbildlicht wurde und für deren Darstellung ein dreieckiger Umriss die
verbindliche Form war. Zum Bildprogramm gehörte ferner der Bittende in kniender
Haltung oder eine Darstellung des Anlasses (ein Unfall, Naturkatastrophen
wie Überschwemmungen usw.). Gnadenstrahlen verbanden den Bittenden sichtbar mit
den angerufenen Heiligen oder der Muttergottes.
Eine Inschrift erläuterte oft das bildlich Dargestellte oder formulierte Wunsch,
Dank oder Gelübde.
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Allen Jones
Allen Jones ist zusammen mit David Hockney und Richard Hamilton
einer der Gründer der britischen Pop-Art in den sechziger Jahren. Bekant geworden ist
Allen Jones fuer seine Stark-Kräftigen Farbbilder, von sanfter Erotik bis zu
offenen fetischistischen Motiven. Er bevorzugt eine lebhafte Farbskala.
Weltberühmt sind seine Darstellungen von wohlgeformten Damenbeinen,
bekleidet in hauchdünnen Strümpfen und hochhackigen Pumps.
Im Laufe der Jahre wurde sein Werk in zahlreichen sehr
erfolgreichen Einzelausstellungen in Mailand, Melbourne, Tokyo, Stockholm, Paris usw.
gezeigt.
Viele seiner Werke sind Teil größerer Ausstellungen in der Royal
Academy London, Staatsgalerie Stuttgart, Museum Ludwig Köln und
Montreal Museum of Fine Arts.
Allen Jones wurde 1937 geboren, lebt und arbeitet heute in London.
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Salvador Dali
Dalí, Salvador (1904-1989), spanischer Maler und Graphiker. Er
gehört zu den bekanntesten, aber auch umstrittensten Vertretern der modernen Kunst,
namentlich des Surrealismus. Jener Kunstrichtung, die durch die
Offenlegung des Triebhaften und Unbewussten im Menschen das Bild eines neuen
Menschen in einer neuen Gesellschaft anstrebte
Dalí wurde am 11. Mai 1904 im katalonischen Figueras (Provinz
Gerona) geboren. Dalí begann schon im Alter von 10 Jahren mit der Malerei und studierte
als
junger Mann an der Kunstakademie der Schönen Künste zwischen 1921 und 1926 in
Madrid, wo er jedoch relegiert wurde. Nach unterschiedlichen Stil-
Experimenten u. a. im Bereich der Pittura metafisica in der Manier Giorgio De
Chiricos sowie in der Art des Kubismus und Realismus ließ sich Dalí 1929 in Paris
nieder, wo er sich der Bewegung des Surrealismus um André Breton anschloss und
wie auch später ein exzentrisches Leben führte. Im gleichen Jahr traf er
auf Gala, die Ehefrau Paul Éluards, die in der Folge zu seiner
Lebensgefährtin
und Muse avancierte. In seiner Pariser Zeit schuf Dalí, angeregt durch die
Psychoanalyse und verstärkt durch eine persönliche Begegnung mit Sigmund Freud
(1938), hauptsächlich technisch virtuos gemalte Bilder, in denen in
irrational-assoziativen, traumartigen Situationen alltägliche Gegenstände in
unerwarteter Form und überraschender Anordnung begegnen, wie die berühmten zerrinnenden
Uhren in
The Persistence of Memory (1931, Beständigkeit der Erinnerung,
Museum of Modern Art, New York). Besonders umstritten waren
seine religiösen Darstellungen, in denen er christliche Symbole provokant
profanierte und mit sexuellen Anspielungen durchsetzte.
1940 ging Dalí in die USA, wo er bis 1948 blieb und mit dem
Surrealismus brach, um nach eigenen Worten "klassisch" zu werden.
Später wandte
er sich in
einer Reihe von Bildern wiederum religiösen Themen zu, wie in Kreuzigung
(1954, Metropolitan Museum of Art, New York) oder Abendmahl
(1955, National Gallery of Art, Washington). In den fünfziger Jahren kehrte er
nach Spanien zurück, wo er bis zu seinem Tod in seiner Geburtsstadt Figueras lebte und arbeitete.
Dalí war äußerst vielseitig. Neben seinen Gemälden schuf
er ein umfangreiches graphisches Werk, drehte gemeinsam
mit Luis Buñuel die
surrealistischen Filme Un chien andalou (1928; Der andalusische Hund), in
dem er auch in einer Rolle als Seminarist auftrat, und Lage dor (1930),
gestaltete die Traumsequenz in Alfred Hitchcocks Spellbound (1945; Ich
kämpfe um
dich), illustrierte Bücher und entwarf Schmuck,
Kostüme sowie Bühnenbilder.
Er hinterließ verschiedene kunsttheoretische und literarische Schriften, darunter La
vie secrète de Salvador Dalí (1942; Das geheime Leben des Salvador Dalí)
oder Dalí sagt ... (1968). Dalí starb am 23. Januar 1989 in
Figueras, wo ihm ein Museum gewidmet ist. Er hinterlässt einen Mythos
einer mondänen und
exzentrischen Künstlerfigur
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Paul Wunderlich
1927 März 10 in Eberswalde ( Mark Brandenburg) geboren,
zählt Paul Wunderlich zu den
wichtigsten deutschen Künstlern mit hohem internationalen Renomee. Seine Figuren
und Objekte sind mit seiner Malerei und Druckgrafik thematisch
vielfältig
verbunden. Seine Werke verwandeln die Realität in das Phantastische, wobei sich
die Funktionalität seiner Objekte auch oft sinnvoll im Alltagsbereich erweist.
Eine Kunst, die die Grenzen der Wirklichkeit und Phantasie aufhebt.
Paul Wunderlich gestaltet in
seinen neusurrealistischen Bildern überwiegend erotische Themen. Dabei
bezieht er sich häufig auf mythologische Sagen.
Seine Werke findet man in den bedeutendsten Museen dieser Welt.
Neben Picasso und Max Ernst hat kein Maler ein gewichtigeres Werk in plastischen Arbeiten
geschaffen. Paul Wunderlich erscheint selten in der Öffentlichkeit. Er lebt
zurückgezogen inmitten seiner Kunst in Hamburg und in der Provence.
1945 bis 1951
studierte er in Hamburg.
1955 arbeitete er für Oskar Kokoschka und Emil Nolde als Drucker.
1957 arbeitete er sich in den Umgang mit Lithografien ein.
1961 verlegte er seinen Wirkungskreis nach Paris.
1963 bis 1968 hatte er eine Professur in Hamburg an der
Hochschule der Bildenden Künste.
1966 Leda mit dem Schwan
1969 begann er unter dem Einfluss von Salvador Dali mit der
Erstellung von Skulpturen und Plastiken aus Bronze.
1969 Das Hohelied Salomos
ab 1978) Ein weiterer Abschnitt seines Wirkens war die Zusammenarbeit
mit der P. Rosenthal AG. Paul Wunderlich ist seit
1981 Mitglied der Akademie des Beaux-Arts in Paris. Er lebt in
Hamburg und Avignon.
"Venus-Collier" (dieses Collier in Massiv - Sterlingsilber
925 mit einer japanischen Zuchtperle.
Halsreif mit Hakenverschluss. Jedes dieser Exemplare ist nummeriert, signiert,
Sonderzertifikat sowie mit dem amtlichen Silberstempel versehen).
"Ginkgo-Collier 1999" (als Hommage an Goethes Gedicht
"Ginkgo biloba" gestaltete Paul Wunderlich anlässlich des 250. Geburtstages des
Dichters
dieses Collier. In kunstvoller Handarbeit wurde das Schmuckstück aus massivem
Sterlingsilber gefertigt. An einem Reif aus massivem Silberdraht
schmückt ein stilisiertes Ginkgo-Blatt den Hals der Trägerin. Der Stiel des Blattes
wölbt sich
elegant nach vorn und wird von einem tiefblauen,
tropfenförmigen Saphir geschmückt.
Auf der Rückseite des Blattes weist das Collier auf seine kulturelle Vermittlung
durch Goethes Gedicht "Gingo biloba" hin. Die mittlere Strophe des Gedichtes
ist dem Schmuck auf der Rückseite in Wunderlichs Handschrift eingeschrieben und
schließt mit den Signaturen Goethes und Wunderlichs, als würden sie
einen Vertrag zwischen Wort und Bild besiegeln).
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Miguel Berrocal
Miguel Berrocal, 1933 in Spanien geboren, lebt und arbeitet heute
in Verona. Sein "Prinzip der kombinatorischen Elemente" gibt seinen Arbeiten
ihre
unverwechselbare Eigenart. Charakteristisch für sein Werk ist die Zerlegbarkeit
seiner Skulpturen. Seine Präzision muss man eben bewundern wie den
Reichtum der von ihm gefundenen Formen. Faszinierend wie seine Kunstwerke ist auch
seine Vita. Freundschaften mit Giacometti und Picasso prägen seinen Lebensweg.
Zwischen
1970 und 1975 entsteht ein Zyklus von monumentalen Skulpturen und seine
weltberühmten
Torsi: mystischer Krieger, jeweils um ein Kernstück aus Eisen
konstruiert. Die
intellektuelle Jugend der 70er ist begeistert von dieser Formenvielfalt; sein
berühmtestes Multiple der "Mikro-David"
wurde in über 200.000 Exemplaren verkauft.
In jüngster Zeit schafft er Bühnenbilder für die Arena di
Verona, monumentale Entwürfe für die Expo 92 in Sevilla und das internationale
olympische
Komitee. Seine Werke sind Teile großer Ausstellungen in allen internationalen
Museen.
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Marco Piono
Der junge Künstler Marco Piono, 1959 in Berlin geboren, schafft
mit seinen Arbeiten eine ungeheuere Sinnlichkeit, die durch ihre Geschmeidigkeit den
Betrachter geradezu einladen und verführen die Form tatsächlich sinnlich, d.h.
haptisch wahrzunehmen. Piono arbeitet in Bronce, Granit und vor allem
Marmor. Zu seinen Meistern zählen Sozzi, Angelis und Vangi, um nur einige
Persönlichkeiten zu nennen.
In neuester Zeit widmet sich Piono verstärkt der Malerei; er lebt
und arbeitet vor allem in Carrara. Zahlreiche Galerien und Museen zeigen heute sein Werk.
1993 und 1995 wurde er jeweils mit dem 1. Preis beim Festival des Arts in
Beaulieu-sur-Mer ausgezeichnet.
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Bernhard Paul
Über 15 Millionen Zuschauer hat Bernhard Paul, das Multitalent,
der Schauspieler, Maler, Bildhauer, Architekt, Gründer und Direktor des
Circus Roncalli, aber auch Circus-Clown, bis heute verzaubert. Er hat es geschafft, neben dem
traditionellen Familienpublikum auch wieder die Jugend,
Intellektuelle und vor allem auch Künstler wie Andy Warhol, Keith Haring, Sir Peter Ustinov usw. in das
Circuszelt zu locken. Der berühmte
Cafewagen ist heute ein beliebter Treffpunkt der "Grossen" dieser Welt. Leonhard Bernstein entspannte sich
hier, aber auch David Copperfield und
August Everding.
Wie Bernhard Paul selbst von sich sagt, verfiel er im Alter von
fünf Jahren dem Circus. Damals hatte er ein folgenschweres Schlüsselerlebnis, als er
eine
netzbestrumpfte Artistin bewunderte und sich in ihre wunderschöne Beine verliebte.
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Auguste Rodin
Rodin, Auguste (1840-1917),
französischer Bildhauer. Sein Werk war der bedeutendste Beitrag zur Plastik des
ausgehenden 19. Jahrhunderts und von
maßgeblichem Einfluss auf ihre Entwicklung in der Moderne.
Rodin wurde am
12. November 1840 in Paris geboren und studierte dort 1854 bis 1857 an der Ecole
Impériale Spéciale de Dessin et de Mathématiques
(heute Ecole Nationale des Arts Décoratifs) bei Henri Lecoq de Boisbaudran. Bereits sein
erstes eigenständiges Werk, die Bronzeskulptur Der Mann mit der zerbrochenen Nase (1864),
zeichnete sich durch einen damals als provokant empfundenen Realismus aus. 1871 bis 1877
arbeitete er in Belgien gemeinsam mit A. E. Carrier-Belleuse an Bauplastiken
für die Brüsseler Börse. Wegweisend für sein künftiges Schaffen wurde eine 1875
unternommene Reise nach Italien,
wo er in Florenz und Rom die Werke Donatellos und Michelangelos kennen
lernte, sowie der
Besuch der gotischen Kathedralen in Nordfrankreich. Während
seiner Tätigkeit als Dekorateur, Ziseleur und Gießer für die Porzellanmanufaktur von
Sèvres (ab 1879) machte sich zudem der Einfluss des
Romantikers
Antoine-Louis Barye (1796-1875) und des Realisten Jean-Baptiste Carpeaux (1827-1875)
bemerkbar.
Seine erste freistehende Bronzefigur, die allegorische
Jünglingsgestalt
Das eherne Zeitalter (1876, Musée Rodin, Paris), war hinsichtlich Bewegung und
Muskelspiel deutlich dem Vorbild der Renaissancebildhauer verpflichtet und trug ihm
aufgrund ihres Detailrealismus die Anschuldigung ein, Gipsabgüsse
eines lebendigen Modells verwendet zu haben. Um diesem Vorwurf zu entgegnen, schuf er 1878
die Überlebensgrosse Figur Johannes des Täufers (ebenda),
der ein positiveres Echo zuteil wurde.
Nach seiner Rückkehr nach Paris wandte sich Rodins Interesse zunehmend
der Wiedergabe seelischer Empfindungen zu, für die er einen malerisch-
impressionistischen Stil entwickelte, der Effekte von Licht und Schatten einbezog und sich
zugleich zu einer ungemein expressiven Formensprache bediente. Exemplarisch
für diese
Stylwandlung sind zwei seiner bekanntesten Arbeiten, die Marmorplastiken Der Denker
(1880-1890, am Grab Rodins in Meudon;
spätere Version 1893-1897, Musée Rodin) und Der Kuss (1886). Das Skizzenhafte und
Fragmentarische des Bildganzen steigerte Rodin häufig durch die
Reduktion auf einen Torso und arbeitete mitunter nur elementare Züge aus dem Steinblock
heraus, wie bei Danaide (1885), Psyche, von der Chimaere
getragen (1907), Pan und Nymphe (1910) oder Die Quelle (1914, alle im Musée Rodin). 1880
begann Rodin mit den Arbeiten am Höllentor, einem monumentalen Bronzeportal fuer das
Musée des Arts Décoratifs in Paris. Als Vorlage dienten vorwiegend Szenen aus dem
Inferno, dem ersten Teil von
Dante Alighieris Göttlicher Komödie. Die Arbeit an diesem monumentalen, 200 Figuren
umfassenden Werk zog sich zwar bis 1917 hin und wurde nicht voll-
endet, jedoch entstanden mehrere Einzelstudien und Modelle zu verschiedenen Segmenten, die
durchweg als eigenständige Arbeiten von Bedeutung sind,
wie Der Kuss, Ugolino, Der Denker, Adam und Eva.
Der erste Bronzeguss des Portals erfolgte erst postum (heute im Musée Rodin). 1886
vollendete Rodin die Überlebensgrosse Bronzefigurengruppe der
Buerger
von Calais (1895 aufgestellt). Die Eindringlichkeit der dort dargestellten
Gemütsbewegung
der Einzelfiguren und ihres Zusammenspiels als
Gruppe steigerte
er noch im Ausdruck, indem er die Plastik direkt auf den Boden stellte und sie so
unmittelbar in Augenhöhe des Betrachters rückte.
Mit dieser Arbeit vollzog
der Künstler zugleich einen Bruch mit der statuarischen Denkmalsplastik des Historismus
und schuf einen neuen Typ, der
auf die bislang vorherrschende
Heroisierung verzichtete.
Von subtiler Annäherung an die Person zeugen die zahlreichen
Porträtbüsten prominenter Zeitgenossen (Georges Clemenceau, Jules Bastien-Lepage,
Pierre Puvis de Chavannes, Henri Rochefort, George Bernard Shaw, Victor Hugo), die in
ihrer Expressivität noch weit übertroffen werden von der
Statue Honoré de Balzacs (1893-1897). Rodin stellte den Dichter im Schlafrock dar und
versetzte ihn damit in ein Spannungsverhältnis von Genialität
und Alltäglichkeit, das
der damals gängigen Idealisierung der kreativen Künstlerpersönlichkeit widersprach.
Vergleichsweise provokant wirkt auch
heutzutage
die Freizügigkeit seiner erotischen Zeichnungen und Aquarelle, zumeist
Mädchenakte in
lasziven Posen (Akt mit langem Haar, um 1900,
Musée Rodin).
Erotische Motive und die Darstellung des weiblichen Körpers zählten im
Skulpturahlen Werk
ebenfalls zu den bevorzugten Sujets (Kauernde, 1882, ebenda).
Rodin hatte zeitlebens mit dem Unverständnis seiner Zeitgenossen zu kämpfen, wurde
indessen vor allem durch die Verbindung realistischer und
symbolistischer Elemente im Spätwerk zum Vorbild der jüngeren europäischen
Bildhauergeneration. Zu seinen Schülern zählten u. a.
Emile-Antoine Bourdelle, Charles Despiau und Aristide Maillol, sowie Clara Westhoff, die
Gattin des Dichters Rainer Maria Rilke. Rilke diente Rodin
vorübergehend als Privatsekretär. In seiner Lyrik finden sich zahlreiche Zeugnisse
dieser Begegnung, und er gehörte mit seiner Monographie
Auguste Rodin (1903) zu den Ersten, die den Namen des Bildhauers auch in Deutschland
bekannt machten. Eine enge Beziehung, deren menschliche
und künstlerische Problematik erst seit kurzem präsent ist, verband Rodin ein Jahrzehnt lang
(1883-1893) mit der Bildhauerin Camille Claudel. Rodin starb
am 17. November 1917 in Meudon bei Paris. Ein großer Teil seines Werkes ist in der
dortigen Gedenkstätte und im Musée Rodin in Paris zu sehen.
Abgüsse
des Gesamtbestandes befinden sich im Rodin-Museum von Philadelphia (USA).
„Als Künstler wie
als Mensch kommt es darauf an, bewegt zu sein, zu lieben, zu hoffen, zu
schauen und zu leben.“ (Auguste Rodin)
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Barry
Shiraishi
1938 geboren, Vice Präsident der Royale Miniature Society zeigt
sein Meisterwerk > Romeo und Julia <.
Shakespeares berühmtes Liebespaar wird von Shiraishi erfrischend lebendig
gestaltet: Beide sind einander innig zugetan und sitzen doch auf zwei
getrennten
Sockeln - Ausdruck der Kluft, die die Feindschaft zwischen den Familien für
ihre Liebe darstellt.
Seine begehrten Miniaturen werden weltweit mit Leidenschaft gesammelt.
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Patrizia Guerresi
1951 in der Provinz Verona geboren, studierte an der Akademie in
Venedig. Die berühmtesten Museen und Sammlungen zeigen ihr Werk.
Sie
hat ein Atelier in Monteforte d‘Alpone (Verona) und in Mailand. Sie machte
ihr Abitur an der Kunstschule N. Nani in Verona und studiert an der Akademie
der Schönen Künste in Venedig.
Ausgehend von konzeptuellen Erfahrungen in der Body Art, verbindet sie ihr
eigenes Bild über Fotografie und Bildhauerei mit der griechischen
Mythologie.
Später widmet sie sich ausschließlich der Bildhauerei und schafft ganz
persönliche Formen.
1979 hat sie ihre erste Einzelausstellung im „Spazio alternativo“ in
Rom und in der Galerie Studio Soldano in Mailand.
1982 stellt sie auf der Biennale in Venedig aus. 1983 findet erneut
eine Einzelausstellung in der Galerie Studio Soldano statt.
1984 stellt sie große Kunstharzarbeiten in der Galerie Von Loe in
Frankfurt und in der Galerie Apicella in Bonn aus.
1986 wird sie erneut eingeladen, auf der Biennale in Venedig in dem
von Arturo Schwartz betreuten Bereich Kunst und Alchimie auszustellen. Im
selben Jahr nimmt sie
an der Quadriennale in Rom teil und stellt, in einer Einzelausstellung, neun
Bronzeplastiken in der Gallerie Cinquetti in Verona aus.
1989 wird die Plastik „Samuel“ vom Museum für Moderne Kunst in Malo
gekauft.
1990 ist sie mit einer Einzelausstellung in der Galerie Bianca
Pilati in Mailand vertreten. Im selben Jahr werden drei ihrer Plastiken vom
Museo del Parco in Portofino
erworben, wo sie eine Einzelausstellung abhält.
1992 stellt sie eine Installation am Grab der Julia in Verona aus und
ist mit einer Einzelausstellung in der Galerie Cinquetti, ebenfalls in
Verona, vertreten.
1995 findet eine Einzelausstellung in der Gallerie La Giarina in
Verona statt.
1996 ist sie mit der Installation „Lacrime di Allah“ in der Galleria
Bianca Pilat in Mailand.
1997 wird eine ihrer Plastiken von der Stadt Orzieri (Sassari)
erworben. Im selben Jahr ist sie mit einer Installation im Parco Continental
von Santa Margherita Ligure vertreten, organisiert von der Galerie
Sant‘Erasmo in Mailand.
1998 ist sie mit einer Einzelausstellung in der Galerie Jean
Francoise Mayer in Marseille und mit einem eigenen Raum in der Galerie
Kunstverein in Hannover vertreten.
>Aphrodite< und >Paris< sind Sinnbilder einer ewigen
und sich ewig wandelnden Schönheit. Ich habe sie mit Formen erfasst, die sanft, weich,
rund
und oval geschwungen sind - so als ob sie gerade aus sich selbst heraus geboren
würde.
>Aphrodite<, geboren aus dem Wasser und mit ihrem wallenden
Haupthaar, das sich wie eine kraftvolle Welle hinab und empor schwingt.
>Paris<, in sich selbst verschlungen; doch mit seinen Armen streckt er sich
nach dem neuen Leben aus und hält seiner Geliebten symbolisch eine
Frucht entgegen.
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James Rizzi
Der durch seine 3-D-Druckgrafiken
bekannt gewordene Maler, Grafiker und Bildhauer James Rizzi wurde
1950 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren, wo er auch seine gesamte
Kindheit verbrachte. An der „University of Florida“ in Gainesville besuchte
Rizzi zunächst
die Business-School. Nach und nach wandte er sich aber der Kunst zu und
machte schließlich
1974 seinen Abschluss in den Fächern Malerei, Grafik und Bildhauerei.
In den ersten Jahren nach seiner Collegeausbildung verkaufte Rizzi seine
Druckgrafiken und
Gemälde auf den Strassen von New York (neben dem Museum of Modern Art und
dem Metropolitan Museum).
1977 wurde James Rizzi gebeten einige seine Werke in der
Gemeinschaftsausstellung „Thirty Years of American Printmaking“ im Brooklyn
Museum zu präsentieren, an
der sich auch Andy Warhol, Jim Dine und Roy Lichtenstein beteiligten.
Seitdem hat er an unzähligen Einzel- und Gruppenausstellungen teilgenommen
und feiert Erfolge
in der ganzen Welt.
Neben Gebrauchsartikeln wie T-Shirts, Hüten und Krawatten hat James Rizzi
auch zahlreiche Projekte realisiert. So konnte Volkswagen den Künstler
zur
Neuerscheinung
des „Beetle“ ebenso gewinnen, wie der Verlag Brockhaus für seine aktuelle
Enzyklopädie. Zum 40-jaehrigen Jubiläum der
Fluggesellschaft Condor versah
Rizzi eine Boeing 757 mit
einer exotischen Schale („Rizzi-Bird“) und stimmte die Urlauber auf die
Ferien ein.
Musikposter, CD-Covers und sogar die Olympischen Spiele von
Atlanta profitierten von seinen heiteren Bildern. In Braunschweig entsteht
zur Zeit im
Rahmen der EXPO 2000 das erste und einzige „Happy RIZZI-House“.
James Rizzi lebt und arbeitet heute im New Yorker Stadtteil
Soho.
>Ich versuche nicht das zu zeichnen, was mein Auge sieht, sondern lasse mich
inspirieren von meinem Gefühl. Egal ob ich es verforme oder ausschneide und
so in ein dreidimensionales Format bringe. Ich mag diese leuchtenden Farben und
verbinde alles zu einem fröhlichen Miteinander.<
Rizzis Arbeiten findet man heute in über 100 Galerien und
zahlreichen Museen in USA, Europa und Fernost. In jüngster Zeit gestaltete er den
>Rizzi Bird< für Condor,
drei VW >Beetle< und erhielt Aufträge von der UNESCO, FIFA und
zahlreichen anderen internationalen Organisationen.
Exklusiv für die Parfum- und Kunstedition "Les beaux arts" schuf James
Rizzi die Skulptur "Four Seasons in New York". Sie zeigt die New Yorkerinnen
in allen vier Jahreszeiten,
wie sie jede Jahreszeit genießen und sich je nach Stimmung entspannt, sexy,
elegant oder fröhlich geben. Die Skulptur ist in
Kunststein gegossen und
mit 30 Farben bemalt.
Weltweit gibt es nur 200 Exemplare davon. Die limitierte Sonderedition
enthält zusätzlich einen sandfarbenen Travertin-Sockel und die Verpackung
der
Edition ist von
James Rizzi handsigniert. Der Duft im Herzen der Skulptur, das Eau de
Parfum, ist eine moderne Interpretation des fruchtigen
Chypre-Akkords: Die
Kopfnote des Duftes wird
durch eine einzigartige, exotische und fruchtige Komposition
charakterisiert, während bei der Herznote
die sehr feminine und kostbare,
blumige Note dominiert. Eine warme,
holzige und exotische Moschusnote rundet diese außergewöhnliche Komposition
ab.
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Christian Peschke
Der deutsche Künstler wurde 1946 in Säckingen geboren, wuchs
jedoch abwechselnd in Spanien, Frankreich und Stuttgart auf. Bereits als
Schüler
erhielt er
eine Sondergenehmigung, an der Kunstakademie in Stuttgart zu studieren, und
schon mit 21 Jahren schuf er seine erste eigenständige Plastik.
Später
entschied
er sich jedoch für eine traditionelle Handwerkerausbildung als Maler und
Lackierer und machte sich selbständig. In den 70er Jahren
begegnete er dem
Wiener Künstler Rudolf Hausner und realisierte plastische Umsetzungen von
Werken von Ernst Fuchs, Salvador Dalí und
Arno Breker. Er entschloss sich
zu einer Karriere als freischaffender Künstler. Er machte sich als Zeichner
und Maler, Keramiker und Bildhauer einen
Namen und begeistert das
Publikum
mit seinen Werken.
Der naturverbundene Künstler will mit seinen Arbeiten verdeutlichen, dass
der Mensch nicht Herrscher über die Natur ist, sondern nur ein Teil der
komplexen Harmonie des Universums
1946
in Säckingen geboren, aufgewachsen in Spanien, Frankreich
und Stuttgart
1958
bereits als Schüler mit Sondergenehmigung an der
Kunstakademie Stuttgart in in der Klasse von Prof. Gollwitzer
1962
Handwerkerausbildung als Maler und Lackierer; danach
selbstständig
1967 erste
Plastik
1970 erste
freie Bildversuche
1976-80
Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München
1978 Freundschaft
mit dem russischen Bildhauer Gregor Kruk; Begegnung mit Rudolf Hausner,
Wien; plastische Umsetzungsarbeiten für Ernst Fuchs,
Salvador Dali und Arno Breker.
1980-82
Kreativ-Direktor einer Münchner Werbeagentur
1982
Happening auf der ISPO für Uniroyal; Turnschuhrelief
seit 1982
als freischaffender Maler und Bildhauer tätig; es entstehen
in Spanien die ersten wichtigen Skulpturen
1985 dem
Zyklus der lebensbejahenden folgt nun ein Zyklus der sozialkritischen
Skulpturen; es entsteht die "Lebenslinie", ein 10m langes taktiles Objekt
1986 plastische
Wandgestaltung für McKinsey, München
1987
Umsetzung der "Tänzerin" und "Springende" vom Modell zur
Großplastik
1988
Es entstehen die ersten abstrakten Skulpturen; Suche nach
neuen Werkstoffen
1989
Reportage über die "Dicken" von Chr. Peschke in MONA LISA,
ZDF; Gestaltung des "Fuchs" -Kulturpreises für die Fa. Fjaellraeven;
Gestaltung des
Bayerischen Skipreises "in Form" für den Bayerischen Skiverband, den u.a.
Willi Bogner, Walter Demel und Fritz Wagnerberger
verliehen bekamen
1990 Umsetzung
der "Ohnmacht" zur Großplastik
1991
In den Jahren 1991-1995 entstehen zahlreiche Großplastiken,
Bilder und Goldschmiedearbeiten
1996
Ausstellung in Monte Carlo unter der Schirmherrschaft von
Christine Esswein
1997
Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und
Italien bis 1999
1999
Ausstellung in der "Akademie Schloss Seeheim" in Konstanz
2000-02
Entstehung verschiedener Großplastiken, u.a. für Biennale
Monte Carlo
2001
Entstehung des Wandreliefs für das Hotel Mirabell in Olang
Südtirol
2002
Entstehung verschiedener Großplastiken, u.a. für Biennale
Monte Carlo
2003
Entstehung einer Großplastik, anlässlich des 30-jaehrigen
Bestehens des "Club Allemand International, Monte Carlo" als Geschenk an
S.A.S. LE PRINCE SOUVERAIN - RAINIER III DE MONACO
In den Jahren
1982-98 entstehen neben zahlreichen Gemälden, Zeichnungen, Keramiken und
Goldschmiedearbeiten ca. 90 Plastiken, darunter auch zahlreiche
Großplastiken
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Gustav
Klimt
Gustav Klimt, einer der wichtigsten Repräsentanten der
Jugendstil-Malerei, schuf ein Werk, das aus der Spannung zwischen Figur
und dekorativem
Ornament lebt.
Häufig gehen beide eine fast unauflösliche Verbindung ein wie in
"Der Kuss" (1908, Wien, Österreichische Galerie) oder »Salome (Judith
II)" (1909, Venedig,
Gallerie Internazionale d'Arte Moderna). Dennoch bleibt das Spannungsmoment
erhalten, das auch aus der Kombination von Elementen des
Symbolismus
und Jugendstils mit surrealen Komponenten erwächst. Klimts Kompositionen
tendieren zu starker Flächigkeit; ornamentale und figurale
Motive sind im
wesentlichen auf einer Bildebene vereint. Für Klimts Frauenfiguren ist eine
dekadent-morbide Erotik charakteristisch. Die Betonung des
oft mosaikartig
gesetzten
Ornaments und die genaue Charakterisierung des Gegenstands vor allem in
Porträts (Einfluss S. Freuds) heben sein Werk über
das der meisten Jugendstil-Maler
hinaus (z. B. "Margarete Stonborough-Wittgenstein", 1905, München, Neue
Pinakothek). Klimt beeinflusste Künstler
wie Egon Schiele, Oskar Kokoschka und später Friedrich Hundertwasser sowie die Wiener Schule des Phantastischen
Realismus (E. Fuchs). Neben den
Figuren
und Porträts schuf Klimt
Landschafts - Darstellungen, in denen er
impressionistische und symbolistische Prinzipien unter Einsatz von
Lichteffekten
zusammenführte (z. B. "Mohnwiese", 1907, Wien, Österreichische Galerie).
1862
14. Juli:
Gustav Klimt wird in Baumgarten bei Wien (heute eingemeindet in Wien XIV,
Linzer Strasse 247) als Sohn des Ziseleurs Ernst Klimt
und dessen Frau Anna (geb. Finster) geboren.
1876-1883
Ein
Stipendium ermöglicht ihm das Studium an der Kunstgewerbeschule des
Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien.
1877
Sein Bruder
Ernst Klimt (1864-1892) tritt in dieselbe Schule ein.
1879
Mitarbeit am Festzug von Hans Makart zu Ehren der Silbernen
Hochzeit des Kaiserpaares
1880-1883
Gründung der "Kuenstlerkompanie": Gustav Klimt und sein
Bruder Ernst, sowie Franz Matsch, gemeinsames Atelier in der
Sandwirtgasse
8, Wien VI.
Gustav und
Ernst Klimt erhalten zusammen mit ihrem Kommilitonen Franz Matsch
(1861-1942) die ersten Aufträge für Decken- und Theaterdekorationen
in
Wien, Fiume (Kroatien) Karlsbad (Boehmen) und Reichenberg.
1883
Die beiden
Brüder und Matsch beziehen ihr erstes gemeinsames Atelier in Wien.
1885
Neben
Arbeiten für das Nationaltheater in Bukarest übernimmt die
Ateliergemeinschaft die Deckengestaltung in der Hermesvilla der Kaiserin
Elisabeth (1837-1898).
1886
Während
der Arbeiten am Wiener Burgtheater steht für Gustav Klimt die
Auseinandersetzung mit der Monumentalmalerei im Vordergrund.
1888
Nach
Abschluss der Arbeiten am Burgtheater verleiht Kaiser Franz-Joseph I. den
Brüdern Klimt und Franz Matsch das goldene Verdienstkreuz
für Kunst.
1889
Gustav
Klimt reist durch Europa. Er besucht Triest, Venedig und München.
1890-1900
Auf der
Suche nach einem eigenen Stil entfernt er sich von der traditionellen
Malweise der Akademien.
1891
Klimt wird
Mitglied der "Genossenschaft bildender Künstler Wiens" und steht damit
zwischen neuerungsfeindlicher Tradition und
fortschrittlicher moderner
Kunst. Er begegnet Emilie Flöge. Sie wird seine Lebensgefährtin in einer
platonischen Beziehung. Zahlreiche uneheliche
Kinder bezeugen aber
Beziehungen zwischen dem Maler und seinen Modellen.
1892
9.
Dezember: Sein Bruder stirbt. Um seinen eigenen Stil zu finden, beendet
Klimt die Arbeitsgemeinschaft mit Matsch.
Übersiedlung
in das Atelier Josefstädterstrasse 21, Wien VIII
1894
Das
Unterrichtsministerium erteilt dennoch beiden Künstlern (Matsch) den
Auftrag, Entwürfe für die Deckendekoration der "Aula Magna" der
Universität Wien auszuführen.
Beginnende
künstlerische Entfremdung zwischen Klimt und Matsch.
1896
Bei den
Arbeiten konzentriert sich Klimt auf drei monumentale Deckenbilder mit der
allegorischen Darstellung der drei Fakultäten "Jurisprudenz", "Philosophie"
und "Medizin".
1897-1899
Klimt ist
Mitbegründer und erster Präsident der Wiener "Secession". Die neue
Künstlervereinigung fordert die Freiheit für Kunst und Kuenstler von
staatlicher Einmischung. Publizistisches Organ der "Secession" ist die
Zeitschrift "Ver Sacrum".
1898-1900
Intensive
Arbeit in der "Secession". In dieser Zeit entwickelt Klimt eine fast
expressionistische, flächig-ornamentale Darstellungsform,
die an Mosaiken
erinnert.
Seit diesem Jahr verbringt Klimt die Sommermonate im oberösterreichischen
Salzkammergut (zumeist am Attersee). Es entstehen seine ersten
Landschaftsbilder.
1899
Gemälde "Schubert am Klavier", gilt als eines seiner
populärsten Gemälde zu Klimts Lebzeiten (1945 verbrannt).
1900
Auf der
Pariser Weltausstellung erhält die "Philosophie" die Goldmedaille.
Es kommt zu einem Kunstskandal (die 3 Fakultätsbilder, die ebenso zu seinen
absoluten Hauptwerken zählten, sind 1945 verbrannt)
1901
Das
Professorenkollegium der Wiener Universität lehnt die Fakultätsbilder als
hässlich, pornographisch und dem geforderten Programm nicht entsprechend
ab.
1902
Anlaesslich
der Ausstellung von Max Klingers "Beethovenstatue" schafft Klimt seinen
"Beethovenfries", der in der Presse polemisch diskutiert wird. 7. Juni:
Klimt lernt Auguste Rodin kennen, der den "Beethovenfries" bewundert.
Beginn
einer lebenslangen Freundschaft mit der Modesalonbesitzerin Emilie Flöge.
14. Ausstellung der Secession: Beethovenfries.
1903
Reise nach
Ravenna, Venedig und Florenz. Das Unterrichtsministerium erwägt die
spätere Überführung der Fakultätsbilder in die "Moderne Staatsgalerie".
1904-1910
Fuer das
Privatpalais eines belgischen Industriellen erarbeitet Klimt Werkvorlagen
für einen Wandfries, der nach dem Auftraggeber
Stoclet benannt wird.
1905
Unterschiedliche Meinungen zwischen Naturalisten und Stilisten über die
Zukunft der "Secession" führen innerhalb der Vereinigung zur
Spaltung. Klimt tritt daraufhin mit anderen Künstlern
(Josef
Hoffmann, Otto Wagner, Kolo Moser u.a)
aus der Vereinigung aus. Als
sich die Debatten
über den künstlerischen Stil der Fakultätsbilder zum
öffentlichen Streit ausweiten, verweigert Klimt die Auslieferung seiner
Werke an das Unterrichtsministerium und erstattet das bereits gezahlte
Honorar zurück.
1906
Mit dem
Bildnis "Fritza Riedler" entsteht das erste Porträt seiner "goldenen
Periode", die ihren Höhepunkt im Bild "Der Kuss" findet. Der Stil
erinnert
an frühchristliche Mosaiken und Ikonen, die Klimt in Italien gesehen hat.
Die zahlreichen erotischen Frauendarstellungen in dieser Zeit
verweisen auf
die Verehrung und den Einfluss des weiblichen Geschlechts auf seine Kunst.
1907
Erstes
Zusammentreffen mit dem Expressionisten Egon Schiele, der von Klimts Werken
nachhaltig beeinflusst wird.
Gemälde der
Kuss. Gilt als
eine der Ikonen des Wiener Jugendstils
1908/09
Klimt
organisiert zweimal die "Kunstschau". Die Ausstellungen, auf denen er mit
eigenen Bildern beteiligt ist, bieten ein Forum für moderne Wiener Kunst.
1911
Auf der
Internationalen Kunstausstellung in Rom erhält er den ersten Preis für
sein Gemälde "Tod und Leben". Neben zahlreichen Ehrungen empfängt seine
Kunst, die im Einklang mit der Musik Gustav Mahlers und den Thesen Sigmund
Freuds stehen, auch viel Kritik.
Übersiedlung
in sein neues Atelier in der Feldmühlgasse
1912
"Allee im Schloss Kammer am Attersee" "Adele Bloch Bauer II"
1913
Kijiro Ohta, japanischer Maler, besucht Klimt. Bericht 1914
in der Zeitschrift "Bijutsu Shinpo" (dt.: Kunstneuigkeiten). (Nachzulesen in
der Publikation des Vereines Kijiro Ohta & Gustav Klimt)
1915
"Unterach am Attersee"
1916
Mit
Schiele, Oskar Kokoschka und Anton Faistauer (1887-1930) nimmt Klimt an der
Ausstellung des "Bundes Österreichischer Künstler" in der Berliner
Secession teil.
"Tod und Leben", für das Gustav Klimt 1911 in Rom bei der internationalen
Kunstschau den ersten Preis erhält, wird in der Feldmühlgasse umgearbeitet
1917
Klimt wird
zum Ehrenmitglied der Akademien der Bildenden Künste in Wien und München
ernannt.
"Adam und Eva"
1918
6.
Februar: An den Folgen eines Schlaganfalls stirbt Gustav Klimt in Wien.
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Stand
17. Juni 2008 |
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